Darauf sollten Sie achten, wenn Sie den Wiedereinstieg festlegen

Oft ein gutes Stück vor dem Wiedereinstieg wird das Datum für die Rückkehr festgelegt. Je nach der Dauer der Abwesenheit ist dies teilweise um den Geburtstag des Kindes. Wenn Ihnen ein stressfreier Geburtstag wichtig ist, sollten Sie den 1. Arbeitstag nicht unbedingt auf den Geburtstag Ihres Kindes legen. Das macht es später leichter, dem Geburtstag gebührend Aufmerksamkeit zu geben und den Wiedereinstieg gut zu gestalten.

Ein zweiter Punkt ist die Verteilung der Arbeitszeit bei Teilzeit. Zum Glück gibt es in den meisten Unternehmen viele unterschiedliche Teilzeitmodelle. Fragen Sie nach, wie die Pausenzeiten gehandhabt werden. Gerade wer vor der Geburt Vollzeit gearbeitet hat, kennt die Pausenregelungen oft nicht. Je nach Tarifvertrag oder hausinternen Regelungen kann es sein, dass Sie z. B. nach 6 Stunden eine Pause angerechnet bekommen. Wenn Sie 6 Stunden als reguläre Arbeitszeit vereinbaren, ist jeder „Überstunde“ erst einmal die Ihnen zugerechnete Pause. Wer so konsequent ist, nach den 6 Stunden erst einmal die Pause auch in Anspruch zu nehmen, ist auf der „guten“ Seite. Wer aber, um das Arbeitspensum zu schaffen, weiter arbeitet, arbeitet in der vorgesehenen Pausenzeit.

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