Homeoffice – eine Alternative?

Die Frage, ob das Arbeiten von zu Hause aus hilfreich ist, wird zur Zeit kontrovers diskutiert. Auf der einen Seite ist die Vereinbarkeit leichter, wenn Fahrzeiten wegfallen. Auf der anderen Seite braucht es aber auch soziale Kontakte und persönlichen Austausch, um beruflich erfolgreich zu sein oder zu bleiben. Die Flexibilität kann durch das Arbeiten von zu Hause aus steigen. Kürzere Krankheiten des Nachwuchses (dessen Immunsystem ja oft noch „im Training“ ist) können leichter abgefangen werden und bedeuten nicht unbedingt, dass ein Elternteil für die Betreuung dem Arbeiten fern bleiben müssen. Homeoffice kann aber auch zu Überlastungen führen. Wer sich selbst nicht so gutorganisieren kann oder eher schlecht Grenzen setzen kann, kann sich leicht überfordern.

Das Arbeiten im Homeoffice bedarf einer guten Planung und braucht funktionierende Absprachen mit dem Umfeld – auch mit dem Arbeitgeber. Wenn das (teilweise) Arbeiten von zu Hause klappt, dann sind diese Mitarbeitenden auch zufriedener. Das ergab eine Studie von TeamViewer: 88 % der befragten Heimarbeiter seien sehr zufrieden oder zufrieden; 57 % würden für das Homeoffice auf einen Dienstwagen verzichten; 30 % auf einen Teil des Urlaubs.

Rechtliche bzw. Haftungsfragen sollte der Arbeitgeber vorher klären – das rät die VBG (Berufsgenossenschaft für Verwaltungen, etc.).

Mehr unter: http://www.homeofficeday.ch; http://www.homeofficeday.de; http://www.teamviewer.com, http://www.vbg.de

Informationen gefunden in: alex – Magazin für Office-Professionales, Ausgabe 2/2013

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