Erfolgreiche Wiedereinstiege brauchen eine „Haltung“ im Unternehmen

Sie haben schon einige Zahlen lesen können, warum es sich für Unternehmen lohnt, den Wiedereinstieg attraktiv zu machen. Doch wie kann das im Unternehmen auch gelingen? Es reicht leider nicht, wenn der Unternehmer, die Personalverantwortlichen oder die  Frauenbeauftragten / Gleichstellungsbeauftragten das wollen. Es reicht auch nicht, wenn es einen guten Maßnahmenkatalog gibt, der von der Zeit vor dem Ausstieg über den Ausstieg zum Wiedereinstieg reicht. Denn es sind Menschen, die diese Maßnahmen umsetzen (sollten):  Kollegen, Vorgesetzte, Mitarbeiter in der Personalabteilung usw.

Damit der Wiedereinstieg gelingt braucht es eine „Haltung“ im Unternehmen. Was leben die „Leitfiguren“ vor? Sind die Vorgesetzten in den Prozess zum Gestalten des Wiedereinstiegs im Unternehmen eingebunden? Wurden die Vorgesetzten und auch Mitarbeitenden in der Personalabteilung „abgeholt“? Schließlich verursacht der Wiedereinstieg mehr Arbeit. Zu welchem Zweck soll das geschehen? Warum soll das Sinn machen? Sie sehen, ein weites Feld, das es zu beackern gilt. Ein paar Ideen finden Sie in diesem Link – oder Sie sprechen mich an:

http://www.lob-magazin.de/beraterinnen/business/631-interne-kommunikation.html

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