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Väterorientierung fehlt! Studie zum Wiedereinstieg von Vätern

Es sieht nicht gut aus für Väter, die mehr als zwei Monate Elternzeit nehmen! Zu diesem unangenehmen Ergebnis kommt die Studie von Svenja Pfahl, Stefan Reuyß, Dietmar Hobler und Sonja Weber „Nachhaltige Effekte der  Elterngeld-Nutzung durch Väter“ vom Berliner Instituts für sozialwissenschaftlichen Transfer (SoWiTra). Die Studie wurde von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung unterstützt. Zwischen 2012 und 2014 wurden ausführliche qualitative Interviews mit 43 Vätern durchgeführt. Zwei Drittel dieser Väter hatten mehr als zwei Monate Elternzeit in Anspruch genommen – und damit ist das Ergebnis nicht repräsentativ, aber so von den Autoren gewünscht. In einer zweiten und repräsentativen Herangehensweise wurden online 600 Väter befragt.

Die Ergebnisse sind in einem PDF-Dokument zusammengefasst: http://www.sowitra.de/fileadmin/sowitra/PDF_Broschueren/Kurzfassung_EGM-Vaeter_SowiTra__2014_.pdf

Zu welchen Erkenntnissen kamen die Autoren?

Deutlich wurde, dass es zwei Gruppen von Vätern gibt, nämlich solche, die kürzer in Elternzeit sind (das sind die beiden Vätermonate) und solche, die länger in Elternzeit gehen. Je nach Dauer der Elternzeit sind die Auswirkungen auf Beruf, Familie und Partnerschaft unterschiedlich.

Die Frage, ob und wie lange Väter Elternzeit nutzen, wird gemeinsam mit der Partnerin entschieden. Wird der eigene Arbeitsplatz als sicher empfunden und fördert der Arbeitgeber die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, fällt es den Vätern leichter, Elternzeit in Anspruch zu nehmen. Weitere Faktoren sind z. B. die Vertretungsmöglichkeiten am Arbeitsplatz oder die beruflichen Bedingungen der Partnerin – so ein Ergebnis der Studie.

Von den Vätern wird als wichtiger Effekt die Stärkung der Vater-Kind-Beziehung benannt. Die Monate werden als „schön“, aber auch als „anstrengend“ erlebt. Beobachtet wurde auch, dass die Elternzeit des Vaters die Paarbeziehung positiv beeinflusst. Darüber hinaus steigt die gleichmäßige Aufteilung von Hausarbeit und Kinderbetreuung mit der Dauer der Elternzeit des Vaters.

In der Entscheidung, Elternzeit in Anspruch zu nehmen, spielt der Vorgesetzte der Väter eine wichtige Rolle. Eine weitere Erkenntnis ist, dass mit mehr Elterngeldmonaten die Väter die Arbeitszeit nach der Elternzeit reduzieren.

Väter, die Elternzeit nutzen, machen es ihrer Partnerin leichter, selbst wieder im Beruf anzuschließen. Auf die eigene berufliche Laufbahn haben eine kürzere Elternzeit des Vaters positivere Einflüsse als eine längere Elternzeit. Die Gefahr schlechte Aufstiegschancen zu haben, steigt ab drei Monaten Elternzeit deutlich an. Auf der anderen Seite wird nicht von negativen Folgen im Sinne eines Karriereendes berichtet.

Diese Handlungsfelder sehen die Autoren:

  • Vätersensible und gleichstellungsorientierte Betriebskultur
  • Vertretungsmöglichkeiten am Arbeitsplatz
  • Nachhaltige Arbeitszeitangebote für Väter
  • Gute Arbeit für die Partnerin

Eine, wie ich finde, Studie zum rechten Zeitpunkt. Unter Gender-Aspekten wird sehr deutlich, dass ein erfolgreicher Wiedereinstieg die Sache von Mann und Frau ist und Unternehmen Mütter und Väter in den Blick nehmen müssen.

Elternzeit – eine Zeit der Entscheidungen

Bei meinem Arbeiten mit Wiedereinsteigenden ist mir ein Vater mit einer besonderen Geschichte begegnet.  Dieses „Fallbeispiel“ habe ich in einem Beitrag für die Gender Dialog Society verarbeitet:

http://www.gendersdialogsociety.com/elternzeit-eine-zeit-fur-entscheidungen/

Yasit hat mit seinem Sohn die Elternzeit in der Türkei verbracht, auch um zu sehen, ob er sich dort für seine Familie ein eigene Existenz aufbauen kann. Wie er sich entschieden hat, können Sie im Artikel online nachlesen.

Das Ausstiegsgespräch – was ist wichtig?

Das letzte Gespräch vor dem Ausstieg sollte von der Führungskraft gut vorbereitet sein. Schließlich ist das der letzte Eindruck, der bei der Schwangeren hinterlassen wird. Da Geburten nicht wirklich planbar sind, sollte das Gespräch auch nicht „auf den letzten Drücker“ im Terminkalender stehen. Wenn der Arbeitsplatz mit jemand anders besetzt wird, könnte die Frage der Einarbeitung mit in den Blick genommen werden – und dann ist das Gespräch eher früher nötig.

Dieses Gespräch dient auf der einen Seite dazu, Informationen für die Personalverwaltung zu erheben und rechtlichen Anforderungen gerecht zu werden. Auf der anderen Seite ist der Ausstieg zu besprechen. Ein wesentlicher Punkt sollte aber sein, die Auszeit und den Wiedereinstieg anzusprechen. Diese Punkte können Sie als Checkliste für den nicht-rechtlichen Teil benutzen:

  • Wann ist der voraussichtlich letzte Arbeitstag?
  • Wie sind die Planungen zur Elternzeit?
  • Wird der Vater Elternmonate in Anspruch nehmen?
  • Je nach dem, wie lange die Elternzeit ist:
    Könnte in der Elternzeit Teilzeit gearbeitet werden?
    Könnten in der Elternzeit Vertretungen oder kurze Einsätze übernommen werden?
  • Ist mobiles Arbeiten in der Elternzeit möglich?
  • Zu welchen Veranstaltungen des Unternehmens soll in der Elternzeit eingeladen werden?
  • Ist geplant, in Voll- oder in Teilzeit nach der Elternzeit zurückzukehren?
  • Ist es gewünscht, dass nach der Elternzeit mobil gearbeitet werden soll?
  • Gibt es schon Ideen zur Kinderbetreuung?
    Gibt es Angebote des Arbeitgebers dazu?
  • Wie will man in Verbindung bleiben?
  • Was passiert mit technischen Geräten wie Laptop, Smartphone, etc. in der Elternzeit?
  • Wie wird mit dem Mail-Account in der Elternzeit umgegangen?
  • Wer wird der Pate aus dem Unternehmen für die  Elternzeit sein?
  • Gibt es einen Mentor (bereits wiedereingestiegen), der zur Verfügung steht?
  • Gibt es Weiterbildungswünsche, die in der Elternzeit angegangen werden können?
  • Wenn es eine Nachfolge oder Vertretung für den Arbeitsplatz gibt:
    Wie wird dieser eingearbeitet?
    Wie und wann wird der Arbeitsplatz übergeben?

Wichtig ist die Haltung, mit der dieses Gespräch geführt wird. Es geht nicht um feste Vereinbarungen, sondern um erste Ideen. Einige Fragen haben rechtliche Auswirkungen. So schränkt ein ruhendes Arbeitsverhältnis  Aktivitäten des Arbeitnehmers ein. Manches wird auch erst nach der Geburt klarer. Doch wer als Arbeitgeber diese Themen schon früh anspricht, stößt damit auch den Klärungsprozess früh an – und das ist für beide Seiten vorteilhaft.

 

Elternnetzwerke in Unternehmen – ein wichtiges Instrument

Arbeitende Eltern oder Mitarbeiterinnen in Mutterschutz oder Elternzeit haben andere Informationsbedürfnisse. Zur Bindung dieser Mitarbeiter kann die Initiierung eines Elternnetzwerkes ein wichtiges Instrument sein. Oft fehlt diesen Mitarbeitenden die Zeit, eigene Netzwerke regelmäßig zu pflegen. Teilweise fehlen auch die geeigneten Netzwerk-Partner, die ähnliche Themen haben.

Für ein Unternehmen ist der Aufwand, z. B. pro Quartal einen Nachmittag zu organisieren recht überschaubar. Experten finden Sich zum Beispielen in den Lokalen Bündnissen für Familien vor Ort. Zu entscheiden ist, ob diese Netzwerktreffen mit Kinderbetreuung angeboten werden oder ohne. Leichter wird es für die Eltern, wenn es eine Kinderbetreuung in geeigneten Räumlichkeiten gibt. Wenn die Termine für die Netzwerk-Treffen am Ende oder zum Beginn der Arbeitszeit liegen, ist das aber auch kein „Muss“.

Möglich ist auch ein erster Schritt, in dem im Intranet eine Seite für diese Themen eingerichtet wird. So können sich arbeitende Eltern am Arbeitsplatz informieren. Eltern in Mutterschutz oder Elternzeit sind darüber schlechter zu erreichen. Hier braucht es dann tatsächlich ein Treffen.

Was bringt dieser Aufwand für das Unternehmen?

Das Kontakthalten mit den Mitarbeitenden, die in Mutterschutz oder Elternzeit sind, ist leichter. Zu diesen Terminen können diese Mitarbeiter eingeladen werden. Mitarbeiter können in den Entscheidungen (z. B. Wann beende ich die Elternzeit?) begleitet werden – und kehren so vielleicht zu einem früheren Zeitpunkt zurück. Außerdem präsentiert sich das Unternehmen mit einem geringen Aufwand und niedrigen Kosten als „familienbewusst“. Eltern lassen sich so gut in Entwicklungen des Unternehmens einbinden.

Was bringt ein solches Netzwerk für Eltern?

Eltern können sich austauschen, voneinander lernen und Best Practice teilen. Sie erfahren aus erster Hand, was ihr Arbeitgeber an Unterstützung für sie als arbeitende Eltern bietet. Es bleibt so leicht, im Kontakt zu bleiben und es finden sich evtl. neue Perspektiven für die Rückkehr aus der Elternzeit.

Mögliche Themen für ein Elternnetzwerk

  • Informationen zu rechtlichen Rahmenbedingungen (entfällt, wenn dies in einer Veranstaltung zum Ausstieg enthalten ist)
  • Fragen rund um die Elternzeit, Teilzeit in Elternzeit und den Wiedereinstieg
  • Informationen und Fragen rund um das Thema Kinderbetreuung
  • Themen rund um das Kind (Stillzeit, erste Monate, Entwicklungspsychologie, Erziehungsstile und –konzepte, Kinderkrankheiten, Erste Hilfe am Kind, usw. – wird von eingeladenen Experten und Expertinnen abgedeckt)
  • Themen rund um die Familie / das Paar (Herausforderungen in den ersten Monaten, Auswirkungen des Nachwuchses auf die Partnerschaft, Konfliktkultur in der Partnerschaft, usw. – wird von eingeladenen Experten und Expertinnen abgedeckt)
  • Neuigkeiten aus dem Unternehmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • (moderierter?) Erfahrungsaustausch unter den Eltern

Wann starten Sie mit einem Elternnetzwerk?

Ein Workshop zum Wiedereinstieg für Kommunen und Verwaltungen

Personalverantwortliche haben viele Gruppen und Lebensabschnitte im Blick: Da sind die Auszubildenden oder jene, die es werden wollen oder sollen. Fragen von Ausbildungsfähigkeit und auch evtl. auch rückläufige Bewerbungen sind Alltag. Die Frage „Wie können gute Mitarbeitende gebunden werden?“ sind im guten „Neu-Englisch“ im Employer-Branding angesiedelt. Die Gesundheit der Mitarbeitenden bei längeren Lebensarbeitszeiten und viele andere Themen mehr finden sich auf den Todo-Listen. Eine Zielgruppe taucht dabei aber oft nicht auf: die Wiedereinsteiger. Diese Mitarbeitenden sind ausgebildet und qualifiziert – und viele davon wollen wieder zurück in den Beruf, etliche davon in Vollzeit. 2011 arbeiteten in Deutschland 45 % der erwerbstätigen Frauen im Alter von 15 bis 64 Jahren (lt. Statistischem Bundesamt). Die Erwerbsquote betrug 2011 knapp 68 %. Das ist in der EU Rang vier für Deutschland. Mehr als 55 % der Frauen arbeiten wegen der Kinderbetreuung, der Pflege von Angehörigen oder aus anderen familiären oder persönlichen Gründen Teilzeit. Doch sind diese als „stille Reserve“ im Blick?
In der Kombination von Workshop und Seminar werden wir im Erfahrungsaustausch erfolgreiche Ansätze vergleichen, damit voneinander gelernt werden kann. Damit ein Wiedereinstieg erfolgreich gelingt, muss schon vor dem Ausstieg begonnen werden. Die Expertin bringt dabei ein, wie dieser Prozess gestaltet werden kann.

Ist das gerade Ihr Thema oder wird es werden? Dieser Workshop wird am 26. November 2014 vom Niedersächsischen Studieninstitut in Hannover durchgeführt. Zur Anmeldung geht es hier: http://www.studieninstitut-oldenburg.de/staticsite/staticsite.php?menuid=443&topmenu=85  (bis Dienstag können Sie sich noch anmelden).

Sehen wir uns? Ich freue mich!

Willkommen zurück – der Begrüßungsworkshop für die Wiedereinsteigenden

Damit der Wiedereinstieg gelingt, braucht es nicht nur eine gute Gestaltung des Ausstiegs und das Kontakthalten in der Elternzeit, sondern auch eine „Willkommenskultur“.

Trotz des Kontakt-Haltens hat sich wahrscheinlich in unserer schnelllebigen Zeit während der Elternzeit einiges verändert. Manche Abteilung heißt anders, es gibt neue Geschäftsfelder oder es wurden welche aufgegeben. Vielleicht gab es auch Umbauten oder die Organisationsstruktur wurde verändert. Ein Begrüßungsworkshop kann den Wiedereinstieg erleichtern und beim Netzwerken helfen. So werden sie schneller „produktiv“ für das Unternehmen. Neben dem Rückkehrgespräch des Vorgesetzten und dem Ankommen in den Arbeitsabläufen, Themen und im Kollegenkreis kann ein Workshop der gerade oder bald Wiedereinsteigenden eine sinnvolle Maßnahme sein. So könnte ein Workshop ablaufen:

  • Ankommen der Wiedereinsteiger und Wiedereinsteigerinnen
  • Vorstellrunde mit einem „Erfahren“, wer welche Entscheidungen wie getroffen hat (Dauer der Elternzeit, Vätermonate, Anzahl der Kinder, etc.)
  • Erfahrungsaustausch zu den gewählten oder noch offenen Formen der Kinderbetreuung
  • Vorstellen der Angebote des Unternehmens zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Vorstellen von Ansprechpartnern im Unternehmen zu Vereinbarkeits-Themen
  • Information, was sich in den letzten zwei bis drei Jahren im Unternehmen verändert hat
  • Reflexion zum eigenen Zeit- und Selbstmanagement im Hinblick auf den Wiedereinstieg
  • Falls vorhanden: Besichtigen von betrieblichen Betreuungsangeboten wie Krippe, Kindergarten oder Ad-hoc-Betreuung
  • Erfahrungsaustausch zu noch offen Fragen oder Punkten zum Wiedereinstieg
  • Abschluss des Workshop mit einem konkretem Maßnahmenplan, was für den erfolgreichen Wiedereinstieg noch zu tun ist

Der Aufwand für eine solche Maßnahme ist gering – für die Wiedereinsteigenden ist die damit verbundene Wertschätzung spürbar. Das setzt ein großes Zeichen im Prozess des Wiedereinstiegs. Ein Gefühl von „Wir sind willkommen“ oder „Das Unternehmen ist an mir interessiert“ entsteht. Das sind Zitate aus Feedbackbögen von solchen Workshops! Zudem wächst das Netzwerk der Wiedereinsteiger und Wiedereinsteigerinnen, unabhängig davon, ob es Paten und Patinnen oder Mentoren und Mentorinnen während der Auszeit gab.

Den Wiedereinstieg gut planen

Damit der Wiedereinstieg gut gelingt, ist eine frühe Planung wichtig. In der Schwangerschaft sind arbeitsrechtlich erst einmal andere Themen „dran“. Nach der Geburt muss dann zwar die Dauer der Elternzeit festgelegt werden. Das sagt aber noch nichts über den Wiedereinstieg aus. Denn es kann ja auch in der Elternzeit Teilzeit gearbeitet werden – und das ist dann schon der Wiedereinstieg. Teilzeit in der Elternzeit ist gesetzlich geregelt und sieht einen Beschäftigungsumfang von mindestens 15 und maximal 30 Stunden pro Woche vor.

Cornelia Spachtholz, Vorsitzende des Verbands berufstätiger Mütter (VBM e. V.) rät „so früh wie möglich und so spät wie nötig“ mit der Berufstätigkeit wieder zu starten (gefunden in working@office, Juli 2014). Das sind nach ihrer Ansicht wichtige Faktoren für den Zeitpunkt des Wiedereinstiegs:

  • Gesundheitszustand und Befindlichkeit von Mutter und Kind
  • Partnerschaft
  • Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz
  • finanzielle Möglichkeiten
  • Kinderbetreuung
  • das persönliche Umfeld u. a. zum Einspringen bei der Kinderbetreuung

Für die eigene Altersversorgung und auch für die Aufstiegschancen ist es wichtig, nicht zu lange in der Elternzeit zu bleiben. Ein Mini-Job oder eine geringe Teilzeitbeschäftigung kann den Wiedereinstieg leicht machen. Je nach den beruflichen Wünschen des arbeitenden Elternteils sollten diese Arbeitsformen nicht zu lange dauern.

Wenn es erste Ideen für den Wiedereinstieg gibt, sollte der oder die Vorgesetzte bald eingebunden werden. Das kann auch schon vor der Geburt sein! Auch wenn ein Kind die wohl größte emotionale Veränderung ist und sich am Anfang alles um den neuen Erdenbürger dreht, vermissen nach einiger Zeit doch einige die beruflichen Möglichkeiten.

Für die Beratung des Wiedereinstiegs in der Familie gibt es bis 31.08.2014 Fördergelder z. B. für ein Familiencoaching. Das ist der Link zur Seite des Europäischen Sozialfonds:

http://www.esf.de/portal/generator/18050/2012__03__12__perspektive__wiedereinstieg__gesamt.html

Die Regiestelle des Programms ist hier zu erreichen: wiedereinstieg@esf-regiestelle.eu

Viel Erfolg bei der Planung des Wiedereinstiegs!