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Best Practice: Früher Wiedereinstieg hilft bei der Vereinbarkeit!

Die beruflichen Stationen von Julia sind vielfältig. Nach dem Studium ist sie z. B. in der Beratung und in großen Projekten aktiv. Heute ist sie Professorin an einer Hochschule. Sie hat zwei Kinder im Alter von 10 und 12 Jahren. Nach dem ersten Kind ist sie nach neun Monaten wieder eingestiegen. Das realisierte sie mit einem 60 %igen Beschäftigungsumfang als drei „lange“ Tage im Büro. Nach dem zweiten Kind arbeitete sie weiter mit einem flexiblen Teilzeit–Modell. Die gesetzliche Rahmenbedingungen zu diesem Zeitpunkt waren „Teilzeit in Elternzeit“ mit bis zu 30 Stunden pro Woche. Vollzeit arbeitet sie seit fünf Jahren mit Homeoffice-Anteilen. Das ist vor allem seit dem zweiten Kind wichtig.

Zur Partnerschaft

Julia ist verheiratet. Vätermonate gab es zur Zeit der Geburt der Kinder noch nicht. Beim ersten Kind hat der Vater sich beruflich verändert aus einem Job mit einem 14 bis 15 Stunden Tag in eine Anstellung mit weniger Reisetätigkeit, um mehr zu Hause sein zu können. Für ihn ist es selbstverständlich, dass er sich genauso um die Kinder kümmert. Die „Arbeitsaufteilung“ als Eltern ist nötig, da beide Vollzeit arbeiten. Elternabende sind für beide ein Thema, auch wenn Julia mehr Termine wahrnimmt. Die Hilfe bei den Hausaufgaben wird nach dem „Spaß-Prinzip“ verteilt. Wenn ein Kind krank ist, sprechen beide ab, wer gerade besser zu Hause bleiben kann.

Die Arbeitgeber

Der erste Wiedereinstieg gestaltete sich nicht so einfach: „Weil ich Mutter war, habe ich Aufgaben bekommen, die ich früher selbst delegiert habe.“ Julia erlebt einen Rückschritt – weil männliche Führungskräfte dachten, sie könne das nicht. Der zweite Wiedereinstieg war einfacher, weil kurz vorher Projektarbeiten abgesprochen waren. Vor zehn Jahren war das eher ungewöhnlich, heute sind Projektaufgaben eher normal. Diese Projektzeit dauerte ein Jahr, dann erfolgte der nächste Umzug und es stand wieder Neues an. Wer sich jetzt wundert, wie das gehen kann – diese Frage habe ich auch gestellt. Julia war zu dieser Zeit bei einem großem Konzern beschäftigt, der an ihren jeweiligen Wohnorten eine Niederlassung hatte. Das bedeute zwar jeweils einen neuen Vorgesetzten und neue Aufgabenbereiche, doch auch immer wieder die Möglichkeit, weiterzuarbeiten. Der Konzern arbeitete mit Familienagenturen zusammen. Darüber konnten Tagesmütter gefunden werden. Hier weist sie im Interview darauf hin, dass das auch für Väter möglich ist, die bei großen Konzernen arbeiten!

Was hat ihr gut getan als Wiedereinsteigerin?

Julia genoss es, neben all den Babythemen den Kopf für andere Dinge wieder frei zu bekommen. Ihr ist es wichtig, das zu tun, was sie kann und wofür sie ausgebildet ist. Der Wiedereinstieg soll daran wieder anknüpfen können. Im Beruf kann sie wieder unter erwachsenen Menschen sein

Was hat sie vermisst?

Julia fehlte das Verständnis mancher Vorgesetzter für die Doppelgleisigkeit von Familie und Beruf. Arbeitende Eltern müssen pünktlich gehen, auch wenn sich z. B. Besprechungstermine verschieben. Viele Mütter in ihrem Umfeld hätten mit Unverständnis auf den frühen Wunsch des Wiedereinstiegs reagiert. Als die Kinder noch klein waren, hieß es häufig: „Genieße lieber deine Elternzeit, dem Kind tut das gut.“ Kam man abgehetzt zum Elternsprechtag, weil dieser bereits um 18 Uhr startete: „Ist doch klar, das ist zu viel.“ Dadurch hätten Eltern oft das Gefühl, niemandem gerecht zu werden. Man braucht ein dickes Fell für schräge Blicke oder blöde Bemerkungen – so ihre Erfahrung. Sie wünscht sich mehr Verständnis für berufstätige Eltern – ohne sich rechtfertigen zu müssen oder bewertet zu werden.

Was ist aus ihrer Sicht die größte Hürde für einen erfolgreichen Wiedereinstieg?

Die Akzeptanz von Gesellschaft und Unternehmen, dass Mütter nicht alles Berufliche vergessen, wenn ein Kind da ist! Mütter wollen arbeiten und wollen dies auch können. Bei ihr schloss der Ganztageskindergarten um 16:00 Uhr – das sind keine guten Rahmenbedingungen für arbeitende Eltern. Das hat sich heute zumindest in Teilen verbessert.

Was könnten Arbeitgeber noch mehr oder anders tun, damit der Wiedereinstieg leicht gelingt?

Vor dem Wiedereinstieg ist ein Gespräch mit dem Chef wichtig, um gegenseitige Erwartungshaltungen austauschen. Was kann, will und soll z. B. in Teilzeit geleistet werden? Was wird evtl. an Überstunden erwartet, was ist dabei zumutbar? Vielleicht ist ein Homeoffice passend? Das Ganze sollte in einer offenen Gesprächsatmosphäre stattfinden. Auf alle Fälle brauchen arbeitende Eltern einen längeren Planungshorizont. Eltern sollten aber bereits Vorschläge mitbringen – und immer wieder Kommunikation einfordern. Führungskräfte müssen für die Bedürfnisse von Familien sensibilisiert werden.

Julia erzählt, wie eine beruflich erfolgreiche Freundin ohne Kinder von zwei Abteilungsleitern mit Kindern gebeten wurde, Meetings um 17:00 Uhr enden zu lassen – beide wollten ihre Kinder abends noch sehen. Ihre Freundin hatte das nicht im Blick.

Was müsste „die Gesellschaft“ tun oder anders denken, damit der Wiedereinstieg für arbeitende Eltern gut gelingt?

Es braucht in Deutschland eine andere Geisteshaltung, wie z. B. in Holland oder Finnland. In den Niederlanden können beide Eltern in Teilzeit arbeiten, ohne einen Ansehensverlust oder Einschränkungen bei der Karriere. Hinderlich sind die lange Arbeitszeiten in Deutschland: 19:00 oder 20:00 Uhr sind eher die Regel als die Ausnahme. Das aber geht zu Lasten der Kinder. Mehr Verständnis sei zudem wichtig, da junge Familien eine Vielzahl von zusätzlichen zeit- und organisationsintensiven Tätigkeiten wahrnehmen, bis die Kinder selbständiger sind,. Damit beide Eltern berufstätig bleiben, müsste in der Öffentlichkeit mehr darüber berichtet werden, wie Elternsein und Arbeiten gelingt, statt dass der Fokus der Berichterstattung auf den Schwierigkeiten liegt.

Was müsste sich in ihrem persönlichen Umfeld verändern, damit sie und ihre Familie Beruf und Privates gut oder noch besser vereinbaren können?

Auch wenn es Unterstützung durch den Arbeitgeber gab, ist die Betreuung nach wie vor ein Thema, weil eben alles selbst organisiert werden muss. Die Aufnahme von Au-pairs war eine gute Entscheidung für einige Jahre, da musste nicht jeder Tag neu organisiert werden. Was fehlt, sind Institutionen z. B. in der Kommune, die für Betreuungsfragen zuständig sind und die Serviceangebote unterschiedlichster Art, privat und öffentlich, bündeln. Für die Familie von Julia ist die Betreuungsfrage wichtig, da durch die Umzüge eher weniger Freunde vor Ort sind und die Großeltern weiter weg wohnen und so im Alltag nicht verfügbar sind. Ein besserer Zugang zu Betreuungsangeboten macht einen Jobwechsel und den Wiedereinstieg leichter und Eltern sind dadurch flexibler. Das ermöglicht Müttern z. B. auch den Weg in die Selbstständigkeit.

Was ist der beste Tipp für andere Wiedereinsteiger?

Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben! Daher sollen Eltern mit Vertrauen an alles herangehen und sich gut vorbereiten, aber nicht zu Tode planen – das geht mit Kindern sowieso nicht. Eltern sollten um Hilfe fragen und im Job auch mal „Nein“ sagen können. Aufgaben sollten auch abgegeben werden. Manche Termine muss man absagen, man kann und muss nicht alles machen.

Julia hat die Erfahrung gemacht, dass kleine Kinder sehr zufrieden mit guter und qualifizierter Betreuung sind – das ist auch gut zu bekommen. Wenn Kinder größer werden, sind andere Strukturen nötig. Eltern sollten daher früh wieder einsteigen. Man ist dann fester im Job und kann die die Bedürfnisse der größeren Kinder besser verhandeln. Der Arbeitgeber und auch die Kinder konnten bis dahin die Erfahrungen machen, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie klappt. So ist die Verhandlungsposition besser.

Julia rät Eltern, auch Zutrauen in andere Erwachsene zu haben, mit ihrem Baby oder Kleinkind gut umgehen zu können. Sie hat mit ihrem ersten Kind erleben können, dass dieses von ihrem frühen Wiedereinstieg profitierte, da es ab dem Alter von neun Monaten zu einer Tagesmutter mit zwei älteren eigenen Kindern ging und dort viel mit seinen großen „Gastgeschwistern“ spielen und von ihnen lernen konnte.

Wenn Sie Ihren Wiedereinstieg mit einem Satz beschreiben würden, wie wäre dieser?

Kinder sind Erfüllung, Arbeiten auch – Eltern sollen es einfach wagen und dafür den evtl. Perfektionsmuszwang zügeln.

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Was wünschen sich Mütter für den Wiedereinstieg?

Diese Frage wurde bei einer Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Emnid für die Bundesagentur für Arbeit gestellt (gefunden in http://www.lob-magazin.de/magazin/beruf/wiedereinstieg/717-was-wuenschen-sich-muetter-fuer-den-wiedereinstieg-in-den-beruf.html). Das sind die Ergebnisse der Umfrage:

Infografik Wiedereinstieg von Müttern

Was ist deutlich zu sehen? Ein Teil der Rahmenbedingungen wie z. B. Arbeitszeiten und die Betreuungsfrage nimmt mit dem Alter der Kinder ab. Andere Themen wie z. B. unterstützende Fortbildungen nimmt mit dem Alter der Kinder zu. Bemerkenswert ist auch, dass gerade einmal 7 % der 25 bis 29jährigen Frauen in Vollzeit arbeiten. Vielleicht ist das auch eine Aussage, dass Vollzeitarbeit mit kleinen Kindern eher ungünstig ist. Was Müttern eher kleinerer Kinder sehr wichtig ist (63 % bei den 25 bis 29jährigen), ist die Toleranz für Fehlzeiten aufgrund von kranken Kindern und die Toleranz für ein pünktliches Arbeitsende. Für Arbeitgeber wird deutlich, dass die Mütter auf der einen Seite Rahmenbedingungen benötigen (z. B. Jobmodelle und flexible Arbeitszeiten). Auf der anderen Seite braucht es aber auch eine „Haltung“ von Kollegen und Vorgesetzten im Alltag, damit die gewünschte Toleranz entstehen kann.

Wie sieht es in Ihrem Unternehmen damit aus?

Das Ausstiegsgespräch – was ist wichtig?

Das letzte Gespräch vor dem Ausstieg sollte von der Führungskraft gut vorbereitet sein. Schließlich ist das der letzte Eindruck, der bei der Schwangeren hinterlassen wird. Da Geburten nicht wirklich planbar sind, sollte das Gespräch auch nicht „auf den letzten Drücker“ im Terminkalender stehen. Wenn der Arbeitsplatz mit jemand anders besetzt wird, könnte die Frage der Einarbeitung mit in den Blick genommen werden – und dann ist das Gespräch eher früher nötig.

Dieses Gespräch dient auf der einen Seite dazu, Informationen für die Personalverwaltung zu erheben und rechtlichen Anforderungen gerecht zu werden. Auf der anderen Seite ist der Ausstieg zu besprechen. Ein wesentlicher Punkt sollte aber sein, die Auszeit und den Wiedereinstieg anzusprechen. Diese Punkte können Sie als Checkliste für den nicht-rechtlichen Teil benutzen:

  • Wann ist der voraussichtlich letzte Arbeitstag?
  • Wie sind die Planungen zur Elternzeit?
  • Wird der Vater Elternmonate in Anspruch nehmen?
  • Je nach dem, wie lange die Elternzeit ist:
    Könnte in der Elternzeit Teilzeit gearbeitet werden?
    Könnten in der Elternzeit Vertretungen oder kurze Einsätze übernommen werden?
  • Ist mobiles Arbeiten in der Elternzeit möglich?
  • Zu welchen Veranstaltungen des Unternehmens soll in der Elternzeit eingeladen werden?
  • Ist geplant, in Voll- oder in Teilzeit nach der Elternzeit zurückzukehren?
  • Ist es gewünscht, dass nach der Elternzeit mobil gearbeitet werden soll?
  • Gibt es schon Ideen zur Kinderbetreuung?
    Gibt es Angebote des Arbeitgebers dazu?
  • Wie will man in Verbindung bleiben?
  • Was passiert mit technischen Geräten wie Laptop, Smartphone, etc. in der Elternzeit?
  • Wie wird mit dem Mail-Account in der Elternzeit umgegangen?
  • Wer wird der Pate aus dem Unternehmen für die  Elternzeit sein?
  • Gibt es einen Mentor (bereits wiedereingestiegen), der zur Verfügung steht?
  • Gibt es Weiterbildungswünsche, die in der Elternzeit angegangen werden können?
  • Wenn es eine Nachfolge oder Vertretung für den Arbeitsplatz gibt:
    Wie wird dieser eingearbeitet?
    Wie und wann wird der Arbeitsplatz übergeben?

Wichtig ist die Haltung, mit der dieses Gespräch geführt wird. Es geht nicht um feste Vereinbarungen, sondern um erste Ideen. Einige Fragen haben rechtliche Auswirkungen. So schränkt ein ruhendes Arbeitsverhältnis  Aktivitäten des Arbeitnehmers ein. Manches wird auch erst nach der Geburt klarer. Doch wer als Arbeitgeber diese Themen schon früh anspricht, stößt damit auch den Klärungsprozess früh an – und das ist für beide Seiten vorteilhaft.

 

Klassische Rollenmodelle – und der Wiedereinstieg?!

„Nur die Frau arbeitet und der Mann kümmert sich um die Kindererziehung – das finde ich gut, könnte ich mir auch in meiner eigenen Partnerschaft vorstellen.“ Diesem Satz stimmten 1993 21 % der Frauen und 15 % der Männer zu. 2013 waren es 23 % der Frauen und 17 % der Männer.  (Quelle Vorwerk Familienstudie 2013 unter 1.548 Personen, Allensbach/Wuppertal 2013, gefunden in managerSeminare, Februar 2014)

Sind das ermutigende Zahlen, weil es einen Zuwachs von 2 % gab oder sind das eher schlechte Voraussetzungen für einen erfolgreichen Wiedereinstieg? 44 % der Befragten meinen, dass der Mann für die Karriere zurückstecken kann, damit die Frau arbeiten kann. 1993 waren es 50 % der Befragten, die diesem Satz zustimmten! Ein Halbtagsjob für den Mann, damit dieser sich auch um die Kinder kümmern kann, ist für 36 % der Befragten vorstellbar (und damit 2 % mehr als 1993). Elternzeit für Väter ist aber heute selbstverständlicher als früher (50 % statt 20 % in 1993).

Für die Familien, die den Wiedereinstieg planen, ist das eine Herausforderung. Sich von tradierten Rollenbildern zu lösen und den eigenen Weg zu gehen, braucht Zeit zum Austausch und Reflektieren, Rollenbilder sind nicht sofort spürbar. Sie äußern sich oft in Grundsatzaussagen (z. B. das wird so nicht gehen), die erst einmal im Raum stehen. Das Hinterfragen solcher Aussagen durch den Partner wird nicht immer akzeptiert. Eine gelassene Haltung und Zeit für gute Gespräche sind ein Weg, um zu erkennen, was die jeweiligen Bedürfnisse und Wünsche sind. Auf dieser Basis kann dann ein gemeinsamer Plan entstehen. Und wenn dann auch der Arbeitgeber mitspielt gelingt der Wiedereinstieg und alle Beteiligten profitieren davon.

Der Studienbericht kann unter httpps://http://newsroom.vorwerk.de/publikationen/publikationen/  (weiter unten unter Vorwerk Familienstudien) kostenlos heruntergeladen werden.

Erfolgreiche Wiedereinstiege brauchen eine „Haltung“ im Unternehmen

Sie haben schon einige Zahlen lesen können, warum es sich für Unternehmen lohnt, den Wiedereinstieg attraktiv zu machen. Doch wie kann das im Unternehmen auch gelingen? Es reicht leider nicht, wenn der Unternehmer, die Personalverantwortlichen oder die  Frauenbeauftragten / Gleichstellungsbeauftragten das wollen. Es reicht auch nicht, wenn es einen guten Maßnahmenkatalog gibt, der von der Zeit vor dem Ausstieg über den Ausstieg zum Wiedereinstieg reicht. Denn es sind Menschen, die diese Maßnahmen umsetzen (sollten):  Kollegen, Vorgesetzte, Mitarbeiter in der Personalabteilung usw.

Damit der Wiedereinstieg gelingt braucht es eine „Haltung“ im Unternehmen. Was leben die „Leitfiguren“ vor? Sind die Vorgesetzten in den Prozess zum Gestalten des Wiedereinstiegs im Unternehmen eingebunden? Wurden die Vorgesetzten und auch Mitarbeitenden in der Personalabteilung „abgeholt“? Schließlich verursacht der Wiedereinstieg mehr Arbeit. Zu welchem Zweck soll das geschehen? Warum soll das Sinn machen? Sie sehen, ein weites Feld, das es zu beackern gilt. Ein paar Ideen finden Sie in diesem Link – oder Sie sprechen mich an:

http://www.lob-magazin.de/beraterinnen/business/631-interne-kommunikation.html

Checkliste zum Elternzeit-Modell von LOB-Magazin

Vor dem Wiedereinstieg müssen Eltern klären, wie und wann dieser sein soll. Mit diesem Link

http://www.lob-magazin.de/magazin/beruf/elternzeit/103-vier-schritte-zum-eigenen-elternzeit-modell.html

kommen Sie zu einer guten Herangehensweise, die zwischen Wollen und Können, zwischen Muss und Lust anregt, zum einem gangbaren Weg zu finden.

Bewerbungstipps für Wiedereinsteiger

Im aktuellen Newsletter des lob-Magazins gibt es Tipps zum Bewerben nach der Baby-Phase. Wichtig ist dabei, die erworbenen Soft-Skills für den Personalentscheider nachvollziehbar darzustellen. Den ganzen Artikel finden Sie hier:

http://www.lob-magazin.de/magazin/beruf/wiedereinstieg/630-muetter-punkten-mit-soft-skills.html